Invisalign Berlin

Invisalign – Schöne Zähne einfach und unsichtbar

Ein anderes Thema, das mich in letzter Zeit richtig gefesselt hat, ist eine neue Methode zur Richtung schiefstehender Zahnreihen. Unter dem Namen Invisalign fungiert eine Methode, die prinzipiell jeder Zahnspange gleicht und die dabei jedoch ästhetisch entscheidende Unterschiede aufweist. Sie hat überall auf der Welt schon richtig vielen Leuten geholfen, das Problem schiefer Zähne effektiv zu beseitigen. Da es sich freilich nicht um eines dieser gewöhnlichen (und eben sehr hässlichen) Verfahren handelt, ist zudem die Behandlung durch einen direkt dafür ausgebildeten Kieferorthopäden nötig, von denen es in Berlin gar nicht so viele gibt. Eine Empfehlung gibt’s deshalb am Ende des Blogs! Hier aber erstmal ein paar wichtige Hinweise zu Geschichte und Hintergrund von Invisalign.

Was sind Zahnspangen und für wen sind sie notwendig?

Invisalign Berlin ZaehneWer von einer eventuell sich abzeichnenden oder schon entwickelnden Fehlstellungen des Zahnapparates betroffen ist, der braucht wahrscheinlich eine Zahnspange. Manchmal, allerdings leider viel zu selten, hilft auch die Myofunktionelle Therapie. Dabei trainieren die Patienten mit physiotherapeutischen Übungen ihre Mundmuskeln und erreichen dadurch – vielleicht – eine nachhaltige Verbesserung. Doch der Mehrzahl ist damit eben nicht geholfen und so wird der behandelnde Arzt zu einer Klammer raten. Diese ist im Prinzip schon über hundert Jahre alt, wurde aber immer wieder in Erscheinungsbild und ein wenig auch in ihrer Wirkungsweise verändert. Anfangs dachte man noch ziemlich grob und legte Druckpunkte direkt an die Zähne, die sich dann verschoben. Allerdings war das wohl auch sehr schmerzhaft und wurde bald durch die Inanspruchnahme der Kiefer und anderer Muskeln im Mundraum ersetzt. Dafür geeignete Gebissformer, Bionatoren oder auch Funktionsregler nutzten die Muskulatur, um einen nachhaltigen Effekt zu erreichen. Das ist bis heute ziemlich gleich geblieben, eine ästhetische Revolution freilich fand erst mit Invisalign statt!

Invisalign Berlin BehandlungDenn jeder kennt die üblichen Zahnspangen und deren klobiges Erscheinungsbild. Wenn die Träger lächeln, zeigt sich eine Art Zaun aus Draht, der um die Zähne gewickelt zu sein scheint und der nun wirklich nicht schön aussieht. Darunter leiden die Patienten natürlich und sie bitten dann meistens den Zahnarzt um eine gelegentlich herausnehmbare Apparatur. Allerdings weigert sich dieser und wird dabei von den Eltern unterstützt! Beide glauben sie nämlich, der junge Mensch wäre die Unzuverlässigkeit in Person, was ja auch in mancherlei Hinsicht zutreffen mag. Denn wenn man die Spange herausnehmen kann, dann macht man das auch immer wieder. Niemand will häßlich sein, zumal in jungen Jahren und wir sollten auch nicht vergessen, dass die alten Modelle immer auch ein unangenehmes Tragegefühl vermitteln. Nachts wird das vielleicht zur Qual und wer dann die Spange öfters draußen lässt, mindert den Effekt immens! Also gibt es die feste Methode und sie ist dann eine noch viel größere Pein. Reste vom Essen verfangen sich, die meist schwarz oder silber gehaltene Apparatur sieht noch viel schlimmer als die herausnehmbare aus und die Träger versinken manchmal in echter Depression! Wer wöllte ihnen das auch verdenken? Die Rede, das müsse man eben aushalten, halte ich jedenfalls für ziemlich zynisch – zumal es ja mit Invisalign ein besseres Verfahren gibt. Mögen auch manche Prominente diese Klammern mit Selbstbewußtsein tragen, so ist deren Leben ein ganz anderes als das von unsicheren Teenagern! Hier also nun die wichtigsten Infos zu Invisalign.

Eine ideale Methode

Genau betrachtet gibt es die Idee, Fehlstellungen der Zähne möglichst schonend und vor allem transparent zu richten, schon seit Mitte der 40er Jahre. Mittels elastischer Apparaturen sollte das Ziel einer Behandlung einfacher und für den Patienten erträglicher gestaltet wurden und nach einiger Zeit setzte sich dann, vor allem in Amerika, Invisalign als besonders gute Methode durch. Der Ansatz geht davon aus, dass man statt übel ausschauender Metalldrähte einfach auf Kunststoff setzt und die für jeden Patienten speziell anzufertigenden Schienen dünn und durchsichtig bereitstellt. Invisalign helfen bei den meisten Fehlstellungen, allein die ganz schwierigen und schon weit fortgeschrittenen Fälle können bisher von dieser Methode noch nicht profitieren.
Wird die Behandlung begonnen, analysiert der Kieferorthopäde zunächst einmal gemeinsam mit dem Patienten den Ist-Zustand und gibt dann mittels eines genauen Computerabgleichs das Behandlungsziel aus. Die dreidimensionale Darstellung verspricht größtmögliches Verständnis und man kann die eigenen Fortschritte bereits im Vorfeld genau planbar machen. Dabei wird die gesamte Prozedur in Phasen unterteilt, die im Durchschnitt etwa jeweils 2 Wochen dauern und die allesamt mit dem Einsatz neuer Schienen begonnen werden. Nach allerhöchstens 18 Monaten ist das Verfahren dann beendet, der Patient hat sein strahlendes Lächeln zurück und bekommt darüber hinaus noch eine vorzügliche Retensionstherapie: Diese dient dem Erhalt des Erfolgs und sichert die geraden Zahnstellungen ein Leben lang.

Wer sich für das Verfahren interessiert, kann sich in Berlin an einen erfahrenen Kieferorthopäden wenden. Für Invisalign Berlin empfehle ich aus guter Erfahrung den Kieferorthopäden Dr. Christine Voslamber.

Unschlagbarer Vorteil von Invisalign ist die Unsichtbarkeit der Schienen. Sie sind so gut wie nicht festzustellen und heben sich damit sehr angenehm von den üblichen Zahnspangen ab. Auch lassen sie sich herausnehmen und stören damit weder beim Essen noch bei der Mund- und Zahnhygiene. Ein skeptischer Einwand, das verleite die Träger doch auch hier zur absichtlichen Vergesslichkeit, schlägt fehl, denn wie Befragungen zeigten, haben die Patienten mit den unsichtbaren Schienen eben kein Problem, sie tragen sie gern und zuverlässig. Die täglich nötige Behandlungszeit von etwa 22 Stunden wird so gut wie immer eingehalten. Auch führt der Kieferorthopäde stets eine umfangreiche Reinigung der Zähne durch, Verfärbungen können sich da überhaupt nicht entwickeln. Hin und wieder bemerken die Träger ein ganz leichtes Lispeln, was zum einen bei Zahnspangen sowieso auftritt, sich bei Invisalign jedoch schon nach wenigen Tagen wieder legt.

Gerade Jugendliche, die vor dem Eintritt in die Pubertät stehen und die in dieser sensiblen Phase nichts so sehr fürchten wie eine Zahnspange (und vielleicht noch eine Brille), sind mit Invisalign auf der sicheren Seite: Nicht nur, dass diese Schienen ihr Äußeres nicht verunstalten, sie nutzen darüber hinaus auch gezielt die immensen Wachstumsschübe, was den Heilungs- und Begradigungsprozess ideal unterstützt!
Ein kleiner Nachteil sind die Kosten. Von privaten Einrichtungen einmal abgesehen, bestehen die gesetzlichen Krankenkassen mal wieder auf den uralten Methoden und weigern sich, Invisalign zu fördern. Aber wer sich heute noch voll und ganz auf diese Kassen verlässt, hat leider oft das Nachsehen und eine Investition in die Zahngesundheit ist auf jeden Fall eine nachhaltig lohnenswerte!

Anmerkungen zu James Bond

Nun ist er auch in den Berliner Kinos gelaufen, der neue Bond, und schon wieder schwärmen die selbsternannten Kritiker von der Einmaligkeit und besonderen Ästhetik dieses Streifens. Ich muss Euch sagen: Ich bin auch dieses Mal ziemlich enttäuscht und ich bin mit meiner Meinung nicht allein. Wo bitte ist eigentlich der Reiz geblieben, den diese Filme immer ausmachten? Wo die Ironie, die besondere Eleganz und Fertigkeit? Heute erscheinen mir diese Movies wie Filme vor Reißbrett, mit endloser Ballerei, geradezu stupide langweiligen Frauen und einem Helden, der sich zwar alle Mühe gibt, für den aber irgendwie kein richtiger Drehbuchansatz gefunden werden will. Und dabei ist dieser dritte Teil mit Daniel Craig noch der beste! Wer den Film davor (Ein Quantum Trost) gesehen hat, der hat sich vielleicht auch gefragt, was daran nun so besonders gewesen sein soll? Vergessen wir nicht: James Bond war immer ein Stück Filmgeschichte und die Streifen wiesen immer Elemente auf, die sonst bei Vergleichbarem kaum vorhanden waren. Heute freilich gleichen die Abenteuer von 007 ähnlichen Versuchen wie ein Ei dem anderen, der Witz (und damit die dem Agenten so beispiellos eigene Verachtung) sind fast verschwunden, es ist irgendwie alles vorhersehbar. Erinnern wir uns doch mal an jene unfassbar gefährlichen Gegner, die voller böser Absichten die Welt angriffen und verwüsteten, die so mächtig waren, dass sie eben nur ein Mann aufhalten konnte – der beste Agent der Welt! Das war richtige Fantasie, gewürzt mit technischer Rafinesse und derbem Humor. Wenn 007 zu Beginn so austauschbar gewesen wäre wie heute, hätte die Reihe wohl niemals so lange durchgehalten. Klar, ich gebe zu, dass es in dieser so schnellen Welt immer schwieriger wird, sich nachhaltig zu positionieren und ich will hier auch keinem Anhänger dieser neuen Machart auf die Füße treten. Aber selbst in meinem Bekanntenkreis finde ich nur noch wenige Fans und die meisten gehen nur noch ins Kino, weil „ es halt der neue Bond.“ Und das ist meiner Meinung nach irgendwie pervers! Wir wollen uns doch unterhalten und – das wird eben oft vergessen – weiterbilden, wenn wir im Kino sitzen und auf den Beginn eines Films warten. Gute Filme reflektieren irgendeinen Aspekt des Alltags, der Fantasie und der Hoffnungen, die diese Welt bewegen, völlig egal, ob es sich dabei um ein Drama oder um eine Komödie handelt. Bei Bond hingegen geht es scheinbar nur noch um Kasse machen mit geringstem Aufwand. Einen Action – Film zu produzieren ist ja nicht so schwer und wenn man nur genug herumballern lässt, ist die Story auch mal nicht so wichtig. Dieses Prinzip scheint nun auch zu gelten, doch wenn bei 007 die Ironie verschwindet, bleibt bei diesem Format sonst nicht mehr viel übrig. Schaut Euch den Streifen ruhig an und vergleicht ihn mal mit dem, was ihr vielleicht erwartet habt. Wenn ihr Euch bestäigt fühlt, gut, wenn nicht, dann äußert Euch kritisch! Denn es wäre doch schade, wenn wir uns als Zuschauer auch dieses Diktat aus den Filmstudios ohne Kritik aufschwatzen ließen.

legacyengineer.com

Legacy Engineer BerlinHe Leute, freut mich, dass Ihr mal reinschaut. Ich gebe mir alle Mühe, hier einen Blog aufzubauen, der ein bißchen die schönen und wichtigen Dinge des Lebens bespricht.

Im Internet kursiert ja aller mögliche Blödsinn und viele Leute glauben, nur weil der Blog erfunden wurde, könnte sie die Welt mit ihren zum Teil richtig schwachsinnigen Kommentaren langweiligen. Ich hab ja nun wirklich gar nichts gegen persönliche Meinungen, gerade wenn wir hier in Berlin sind, aber ein gewisses Niveau sollte man schon irgendwo einhalten oder halt gleich zu Facebook gehen und sich dort mit Gleichgesinnten austauschen.

Beispiel: Neulich war ich auf der Suche nach Infos über Zahnspangen, weil meine Nichte eine in Aussicht gestellt wurde und da fand ich jede Menge Einträge von Leuten, die Blogs allein aus hetzerischen Absichten führten! Alle Berichte und Einträge waren offenbar aus persönlichem Hass oder was weiß ich für Gründen geschrieben worden und der Informationsgehalt war gleich null! Grundsätzlich sollte ja jeder auch die Möglichkeit haben, sich mitzuteilen, aber wenn ich schon einen Blog führe, dann ist ein wenig informativer Gehalt meiner Meinung unabdingbar. Denn Blogs sind doch für die Allgemeinheit gemacht, nicht wahr? Auch wenn das geldgierige Blogger, die fröhlich Gebühren eintreibenn nicht kapieren: Blogs dienem dem Menschen und der Informationsfreiheit! Beides freilich ist nur umsetzbar, wenn der Autor auch über etwas berichtet, das andere nachvollziehen, sondern könnte man ja gleich von seiner Morgentoilette erzählen! Ja, es gibt Leute, die tun das und ich finde das zum einen ekelhaft, zum anderen völlig überflüssig. Denn auch das Internet mit seiner Freiheit ist doch ein Raum der Bildung, der Weiterentwicklung und der Diskussion und was nützt es uns in unserem kulturellen Bestreben, wenn wir auf reine Hassblogs stoßen? Ich meine gar nichts und ich denke, mit dieser Meinung stehe ich auch nicht allein. Aber gut, ich bin ja auch kein Faschist und wenn jemand meint, sein Leben und seine Vernunft erschöpften sich in der reinen Hetze – dann soll er es tun! Hier jedenfalls werde ich mich bemühen, Euch ein bißchen über Phänomene hier in Berlin zu berichten, die dem einen oder anderen vielleicht bekannt vorkommen, anderen wiederum auch weiterhelfen könnten. Wir leben in spannenden Zeiten und es ist absolut sinnvoll, sich zu informieren und dadurch das eigene Leben wie auch das Leben Anderer vielleicht besser zu machen. Durch das Internet ist die Diskussion frei von alten Fesseln geworden, die oft genug aus Dünkel und Arroganz heraus sprach und die dabei stets interessiert schien, den Diskurs der Gesellschaften irgendwie zu kontrollieren. Ein Blog, und dafür trete ich ein, sollte frei und zugleich informativ sein! Das ist eine wunderbare Sache, da sich jeder, der seinen Geist schulen und den Menschen etwas mitteilen will, sich auch mitteilen kann. Noch niemals zuvor ist das möglich gewesen und ich halte es für eine Schande, wenn halbdebile Hetzer oder banale Langweiler dieser großartige Plattform mißbrauchen, nur um sich irgendwie wichtig machen zu